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8 Wege, wie positives Denken gelingt

13.07.2017 18:55
von Martina Tripold-Pratscher

Positives Denken bewirkt positive Reaktionen im Organismus, negatives Denken hingegen das Gegenteil. Gefühle bzw. Zustände wie Neid, Hass, Eifersucht, Angst, Frustration, Aggression, Sorge, Hetze, Geiz, Stress, Unzufriedenheit, Geiz und dergleichen, lösen chemische Prozesse im Organismus aus.

Diese Prozesse können körperliche Beschwerden fördern. Hier sind meine  8 Empfehlungen für deine mentale sprich deine psychische Gesundheit:

  • Erschaffe dir ein positives Bild von dir selbst. Wenn du selber nicht mit dir zufrieden bist, wer soll es dann sein?
  • Lerne dich selbst zu lieben, so wie du bist. Das gleiche gilt auch für Familie, Freunde, Kollegen, deine Umwelt, deinen Beruf.
  • Empfinde Liebe, Freude und Lust an allem was sowieso nicht zu ändern ist, jedoch versuche das Unerträgliche zu ändern.
  • Die Welt und das Leben sind nicht vollkommen und wird es auch nie werden. Mach also das Beste aus deinem Leben.
  • Fehler macht jeder. Trage die Fehler nicht mit dir herum sondern vergesse sie einfach wenn du eine Lehre daraus gezogen hast.
  • Sorge und Angst sind Empfindungen, welche sich im Organismus negativ auswirken. Nach Möglichkeit jedes Problem sachlich angehen. Nicht persönlich nehmen. Aus einem andern Blickwinkel betrachten, sich mit einer vertrauenswürdigen Person darüber austauschen.
  • Nimm dir nichts zu Herzen, denn das kann deinen Lebensmotor belasten.Ärger schadet nur. Jede Art von Streit vergiftet deine Umwelt und deinen Organismus.
  • Gib deinem Leben einen Inhalt. Erfülle dein Leben mit körperlicher und geistiger Aktivität. Mit dem was für dich Sinn macht und Wichtigkeit hat.

 

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